Aus Dankbarkeit täglich zu lernen…
Es sind, so die Aussage, freilich alle mitgemeint, bei den Beispielen von 80% Ausländer:innenanteil, die im selben Zug, für alle, Sprachdiagnostik und regulierte Migrationsanteile an Volksschulen als politisch priorisiertes Thema auf der Agenda der deutschen Bildungsministerin begründen sollen. Abgesehen von der Frage, wie das praktisch funktionieren soll – schließlich sind intersektionale Problemlagen dabei völlig außer Acht gelassen und die potenziell Betroffenen wohl am wenigsten (nicht nur sozial) mobil – ist das rein normativ zulässig, aber auch nutzenorientiert sinnvoll?
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